Gartenmöbel sicher durch den Winter bringen

Bestandsaufnahme und kluge Planung vor dem ersten Frost

Schnellcheck: Material und Zustand erfassen

Notiere Material, Alter und Zustand jedes Stücks: Holzbank, Metallstuhl, Polyrattan-Set oder Kunststoffhocker. Prüfe wackelige Schrauben, Haarrisse, Rostspuren und lose Geflechte. Dieses kleine Inventar zeigt dir sofort, was vor dem Einlagern Aufmerksamkeit braucht.

Reparaturen rechtzeitig erledigen

Ziehe Schrauben nach, ersetze fehlende Kappen und schleife raue Kanten. Kleine Lackschäden bei Metall gleich ausbessern, Holzstellen glätten. Was du jetzt stabilisierst, erspart dir im Frühjahr größere Baustellen und verlängert nachhaltig die Lebensdauer deiner Möbel.

Eine kurze Geschichte aus dem Garten

Letzten Herbst hat Lena den wackelnden Teaktisch ignoriert. Im Januar fror Feuchtigkeit in die lockere Fuge, das Holz dehnte sich, der Riss wuchs. Dieses Jahr plant sie früh, fragt die Community um Rat und teilt ihre Fortschritte in den Kommentaren.

Gründliche Reinigung: Die beste Basis für gesunde Winterruhe

Verwende lauwarmes Wasser und milde Seife. Holz nur leicht befeuchten, stets in Faserrichtung arbeiten. Metall gründlich trocknen, um Flugrost zu vermeiden. Kunststoff von Sonnenschutzresten befreien, damit keine klebrigen Beläge überwintern und Schmutz anziehen.

Schutzbehandlungen: Öl, Lasur, Versiegelung und Abdeckhauben

Holz nähren: Öl und Lasur richtig einsetzen

Trage Teaköl oder eine passende Lasur dünn und gleichmäßig auf. Überschüsse abnehmen, gut trocknen lassen. Zwei dünne Schichten schützen oft besser als eine dicke. Denke an verdeckte Stellen, Kanten und Unterseiten, wo Feuchtigkeit gern angreift.

Metall schützen: Rost stoppen, Kanten sichern

Roststellen abbürsten, Rostumwandler nutzen, Lack ausbessern. Besonders an Schraublöchern, Rohrenden und Schweißnähten aufpassen. Ein dünner Film Korrosionsschutz auf Chrom oder Stahl wirkt Wunder, wenn die Luft feucht und die Temperaturen wechselhaft werden.

Abdeckhauben mit Atmung: richtig auswählen

Setze auf passgenaue, atmungsaktive Hauben mit Belüftungsöffnungen und Gurten. Dicht ist gut, aber Luftzirkulation verhindert Kondenswasser. Erzähle uns, welche Hauben bei Wind und Schnee bewährt sind, damit alle von deinen Erfahrungen profitieren.

Der ideale Lagerort: trocken, luftig, frostarm

Wähle trockene, saubere Ecken mit leichter Luftzirkulation. Möbel auf Holzleisten oder Paletten stellen, damit Bodenfeuchte fern bleibt. Zwischenräume lassen, damit nichts aneinander scheuert und Oberflächen sich nicht gegenseitig beschädigen.

Der ideale Lagerort: trocken, luftig, frostarm

Unter Dach bleibt Regen draußen, aber Luft drin. Nutze Abstandshalter, damit Abdeckhauben nicht aufliegen. Schnee regelmäßig abfegen. Achte auf Sturmfestigkeit: Gurte sichern, leichte Stühle verketten, damit der Wind keine Angriffsflächen findet.

Der ideale Lagerort: trocken, luftig, frostarm

Staple nur, wenn die Form es erlaubt und Zwischenlagen aus Filz oder Karton polstern. Tischplatten senkrecht lagern, um Durchbiegung zu vermeiden. Beschrifte Boxen mit Polstern und Schrauben, damit im Frühjahr jedes Teil schnell wieder seinen Platz findet.

Der ideale Lagerort: trocken, luftig, frostarm

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Wenn draußen überwintern die einzige Option ist

Lege Paletten oder Gummimatten unter, damit Feuchte von unten fernbleibt. Wasser muss ablaufen können. Vermeide Bodenkontakt bei Holzfüßen, denn stehende Nässe ist der häufigste Grund für Frühjahrs-Schäden und aufquellende Kanten.
Bürste nassen Schnee zügig ab, bevor Gewicht Druckstellen verursacht. Kontrolliere Gurte nach Sturmnächten. Kleine Erinnerung am Handy hilft. Teile gern deine Routine in den Kommentaren, damit wir gemeinsam einen praxistauglichen Winterfahrplan erstellen.
Schaffe Kontaktfreiheit mit Stäben oder Bällen als Abstandshalter. So entsteht ein Mini-Dach, unter dem Luft zirkuliert. Kondenswasser kann abtrocknen, und es bildet sich deutlich seltener Schimmel oder grünlicher Belag auf den Oberflächen.

Frühlingsmoment: Auspacken, prüfen, frisch starten

Hauben ab, Möbel abwischen, Schrauben nachziehen, Gleiter prüfen. Kleine Macken dokumentieren, direkt beheben. Wer jetzt zehn Minuten investiert, erspart sich im Sommer wackelige Stühle und das lästige Suchen nach passenden Ersatzteilen.

Weniger neu kaufen, mehr erhalten

Regelmäßige Pflegezyklen sind günstiger als Neuanschaffungen. Einmal im Herbst, einmal im Frühjahr – das genügt oft. Schreibe in die Kommentare, welche Routine bei dir wirklich funktioniert und dich dranbleiben lässt.

Ersatzteile und Upcycling nutzen

Neue Gleiter, Schrauben, Bezugstoffe oder Sitzflächen verlängern das Leben deiner Möbel enorm. Aus alten Holzbrettern werden charmante Beistelltische. Teile kreative Ideen, damit andere sich inspirieren lassen und Materialien sinnvoll weiterverwenden.

Wetter lesen, Schäden vermeiden

Kurzer Blick in die Wetter-App vor Frostnächten hilft. Eine spontane Abdeckung oder das Einrücken unter das Vordach verhindert Folgekosten. Verrate uns, welche „Fünf-Minuten-Maßnahmen“ dir schon oft den Tag gerettet haben.
Ateliersmagiedesmots
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